Badminton-Wochenende 2010 vom 20. - 23.08. in Rüthen/Kallenhardt!
Auch 2010 ging es wieder in`s Sauerland. Das Haus "Lemmerlinde" wurde wieder gemietet. Unsere Freunde aus Brilon hatten uns wieder die Nutzung der Sporthalle ermöglicht. Neben den üblichen Badminton-Einheiten gab es ein gemütliches Treffen am Samstagabend und ein gemeinsames Mittagessen beim Stammitaliener. Fast alle Mannschaftsspieler/innen fuhren mit und so gab es ein aktives und natürlich auch geselliges Zusammensein! Hier die Fotos, die Klaus gemacht hat.
Ja!! - Endlich wieder im Sauerland!! Barbara und Gerd freuen sich.
Michael und Ralf waren zum ersten Mal mit dabei und stürzten sich natürlich erst einmal auf das Warsteiner!
Wolfgang feierte mit mit uns seinen 50. Geburtstag und erhielt einen Gutschein für Badmintonzubehör!
Petra, Barbara und Gerd erholen sich vom Training im schönen Garten!
Das Wetter spielte mit und so konnten wir draußen frühstücken!
Die folgenden Fotos entstanden beim "Stammitaliener" unserer Briloner Freunde!
Klaus und Gerd freuen sich über ein wieder mal gelungenes Wochenende!!
TSV auf Tour ! Badmintonsportler besuchen eine Probe des Gürzenich-Orchesters!
Ein besonderes Klangerlebnis wurde den interessierten Mitgliedern der Badmintonabteilung am 16.03.2010 in der Kölner Philharmonie geboten. Generalmusikdirektor Markus Stenz probte mit den Musikern des Gürzenich-Orchesters Köln das Sinfoniekonzert, welches vom 21. - 23. zur Aufführung gelangt. Wir durften mit einem kleinen Kreis Interessierter dabei sein! Begrüßt wurden wir von Orchesterinspektor Michael Henn.
Zu Beginn herrschte ein ziemliches Durcheinander, die Musiker spielten ihre Instrumente ein. Dann wurde folgendes Programm geprobt: - Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre F-Dur zum "Märchen von der schönen Melusine" op. 32 (1833) - Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV 495 (1786) - Richard Strauss Also sprach Zarathustra op. 30 TrV 176 (1896) - 3. Akt
Schnell merkten wir, warum das Gürzenich-Orchester im Konzert- wie im Opernbereich zu den führenden Orchestern Deutschlands zählt. Sein Name verweist übrigens auf den Gürzenich, Kölns historisch-repräsentatives Ballhaus, wo die Konzerte von 1857 an stattfanden. Seit 1986 ist das Ensemble in der Philharmonie beheimatet und gibt dort jährlich rund 50 Konzerte.
Chefdirigent des Gürzenich-Orchesters ist seit 2003 Markus Stenz, der mit der Spielzeit 2004/2005 auch den Posten des Generalmusikdirektors der Stadt Köln übernommen hat.
Besonderes eindrucksvoll waren die Gespräche mit
den Musikern in der Pause an der Bar der Künstlerfoyers. Offen wurden
Fragen beantwortet und manche Interna verraten.
Die persönliche Referentin des Gürzenich-Kapellmeisters Lilly Schwerdtfeger nahm uns nach der Probe in Empfang. Mit Herrn Heimbach vom Orchestervorstand konnten wir auch nach der Probe sprechen. Auch Generalmusikdirektor Markus Stenz gesellte sich dazu und stellte sich unseren Fragen, wie z. B.: - Aus wie vielen Personen besteht das Gürzenich-Orchester? - Wie oft muss vor einem solchen Konzert (einzeln und mit dem gesamten Orchester) geprobt werden? - Welchen Werdegang (welche Ausbildung) muss man haben, um als Musiker beim Gürzenich-Orchester angestellt zu werden? - Welche Musik hören Sie privat selber gerne (nur Klassik)?
Am Schluß waren sich alle einig: Es war nicht nur ein besonderer Ohrenschmaus! Es war eine wirklich interessante Erfahrung mit professionellen Künstlern in einer Welt, die man sonst so nicht kennen lernen kann!
"Badminton-Wochenende" 2009 im Sauerland!
Das diesjährige Badminton-Wochenende fand vom 18. - 21.09.09 in Rüthen-Kallenrath (Lindenweg 2) im Sauerland statt. Unser Gästehaus war uns schon wohlbekannt, haben wir dort doch bereits in 2007 ein schönes Wochenende verbracht.
Das Haus hat Platz für 10 Personen und verfügt sogar über eine Sauna!
Am ersten Abend wurde natürlich wieder "Mäxchen" gespielt und jeder aus der Truppe fragte sich: "Können diese Augen lügen?" Maik behauptet: "Nein!"
Beim "Mäxchen" werden immer wieder neue Taktiken erfunden. Überraschend war die Variante von Sabine, die folgende Ansage brachte: "Ich sag jetzt erst mal nichts!" Barbara war sichtlich amüsiert.
Am Samstag gab es dann das erste Wiedersehen mit unseren lieben Freunden vom Postsportverein Brilon. Gerd Conrads und Karin Witteler, die das Treffen wieder organisiert hatten, tauschten erst einmal die letzten Neuigkeiten aus.
Dann wurde fleißig trainiert und gespielt und wie schon beim letzten Mal wurde zwar um jeden Punkt gekämpft, aber der Spaß und die Fairness hatten erste Priorität.
Nur nebenher wurde eine kleine `Modenschau´ abgehalten. Barbara zeigte ihr neues Outfit....
...und auch Wolfgang konnte vom Styling her überzeugen!
Nach dem Badminton ging es zum "Überlebenstraining" in den Garten unseres Hauses. Hier demonstriert der Trainer, wie wichtig ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist!
Da auch am nächsten Tag Training stattfinden sollte, war es wichtig, die Körperspannung zu halten...
...oder Krafttraining mit dem Partner zu üben!
Am Samstagabend erschien eine vornehme Delegation aus Brilon, um diplomatische Verhandlungen über die sogenannte "Warsteiner Vereinbarung" zu weiteren freundschaftlichen Treffen aufzunehmen.
Hierzu wurde eine Flüssigkeit eingenommen, die sogenannte "Warsteiner Lösung", die nach Bier schmeckt, aber eben kein Kölsch ist. Geschmeckt hat es trotzdem und auch das Fleisch vom Grill fand seine Abnehmer.
Dies hatte die zusätzliche positive Auswirkung, dass Wolfgang und Maik am nächsten Morgen einmal vernünftig beschäftigt werden konnten.
Alles in allem war es wieder ein "rundes Wochenende", auch und insbesondere durch unsere Gastgeber vom Postsportverein Brilon, wobei Karin Witteler und Christian Fökeler unser besonderer Dank gilt!!
"Start-2009-Feier" statt Weihnachtsfeier! Blick hinter die Kulissen der Bühnen Köln!
Statt Weihnachtsfeier lieber eine "Start-2009-Feier" - das war das klare Vorum der Badmintonabteilung des TSV Weiss im letzten Jahr. Für diesen Tag hatte sich Spielertrainer Gerd Conrads wieder etwas Besonderes ausgedacht! Um 15.00 Uhr konnten die Mitglieder der Badmintonabteilung einen geführten "Blick hinter die Kulissen" der Bühnen der Stadt Köln machen, eine der letzten Gelegenheiten, dieses in den 50er Jahren als topmodernes Opern- und Theaterensemble gefeierte Bauwerk vor der Sanierung des Opernhauses und dem Neubau des Schauspielhauses noch einmal zu besichtigen. Die gesamte Technik ist inzwischen veraltet, deshalb aber auch noch besonders faszinierend. In den neuen Gebäuden wird vieles computergesteuert ablaufen, was heute noch mit Menschenhand bedient wird.
Ein ehrfuchts-voller Blick auf die Zug-vorrichtungen für Vorhänge und Bühnen-bilder.
Der Gang hinter den Scheinwerfern des Oberlichtes in schwindel-eregender Höhe!
Der Blick vom `Trompeten-gang´der Oper zum Kölner Dom.
Renate Krosse läßt sich die "Rüstkammer" erklären.
`Mord´ in der Rüstkammer! Opfer: Monika Vog
Auf in`s Gefecht!! Waffen in der `Rüstkammer´.
Wir lassen uns die "Probebühne" erklären.
Die Probebühne.
Der "Bühnen-meister" er-zählt über das Leben vor und hinter der Bühne.
Im riesigen `Lastenaufzug´.
Auf den "Brettern, die die Welt bedeuten"!
Im "Orchestergraben" vor der Bühne.
Peter Andreae zeigt eine Einrich-tung, die nach verlo-renen Spielen genutzt wer-den kann.
Im Zuschauerraum der Oper.
Nach dieser interessanten Führung waren alle hungrig und so ging es in den "Erfrischungsraum" über dem Schauspielhaus Köln zum Essen.
Anschließend wurde noch das Gaffel-Brauhaus schräg gegenüber dem Kölner Dom besucht und es wurden einige Fäßchen Gaffel-Kölsch geleert. Gegen Mitternacht war dann Schluss und alle waren sich einig: Eine gelungene "Start-2009-Feier"!
Das Badminton-Wochenende 2009 findet vom 18. - 21.09.2009 im Haus "Lemmerwiese" in Willingen statt!
Nach dem Ergebnis einer ersten Umfrage steht fest. Das Badminton-Wochenende 2009 findet diesmal im Haus "Lemmerwiese" unseres schon bekannten Vermieters, Herr van der Lem statt. Wenn Ihr mal reinschauen wollt, geht auf www.blumennetz.de/FEWO/lemmerwiese/index.htm
Badminton-Wochenende vom 17. - 20.10.08 in Neerdar/Sauerland!
Ein Haus in schöner Waldlage - Wetter gut - Super-Gastgeber in Brilon - Tolle Stimmung - schönes Wochenende!
So könnte man in wenigen Worten unser Badmintonwochenende in Willingen-Neerdar umschreiben. Schon die Anreise durch das dem Indian Summer ähnelnde Sauerland war eine Reise wert. Unser Haus "Lemmerwald" lag durch das viele Laub am Boden so versteckt, dass wir alle zuerst die Einfahrt nicht fanden. Doch dann ging es über eine 25 m Auffahrt hoch zum Parkplatz vor dem Haus. Die Zimmer im 2. Stock waren etwas spartanisch ausgestattet und auch der Wasserdruck funktionierte nicht immer, aber dafür lief bei der Ankunft der ersten Besucher nach Gerd Conrads und Klaus Stüber bereits die Zapfanlage mit frischem, kühlen Warsteiner!
(Elke Andreae, Klaus Stüber, Maik Schulze, Horst Lenting und Ulli Wilms kurz nach ihrer Ankunft vor dem Haus "Lemmerwald")
Am ersten Abend wurde natürlich erst einmal das gesellige Beisammensein gepflegt. Ein von Host Lenting zubereitetes Chili diente als Grundlage für feucht-fröhliche Stunden, dabei durfte auch "Mäxchen" nicht fehlen. Die Nacht wurde lang und erst gegen 04.00 Uhr lagen die Letzten im Bett.
Samstag morgen ging es zur Sporthalle in Brilon. Gerd Conrads hatte bereits vor Monaten Kontakt zu Karin Witteler vom Postsportverein Brilon aufgenommen. Karin war sofort bereit, uns die städtische Sporthalle zu besorgen, mit 14 Badmintonfeldern und einer fest installierten Tribüne. Wir fühlten uns sofort wohl in dieser tollen Halle. Freundlich begrüßt von Christian Föckeler, dem Trainer des PSV Brilon, machten wir uns ans Training. Eine Spezialübung war diesmal das Abwehrverhalten der Damen am Netz.
(Die Weisser Delegation in der Briloner Halle v.l.n.r.: Horst Lenting, Elke Andreae, Wolfgang Schrade, Barbara Paul, Maik Schulze, Peter Gathmann, Monika Vog, Gerd Conrads, Ulli Wilms, Klaus Stüber)
Nach der Rückkehr vom ersten Trainingstag wurde das tolle Wetter zu einem Waldspaziergang genutzt. Durch das wunderbar gefärbte Laub ging es mitten durch den Wald.
(Krafttraining auch im Wald! V.l.n.r.: Ulli Wilms, Horst Lenting, Elke Andreae, Klaus Stüber und Maik Schulze)
Am Abend wurde gegrillt, und das nächste 30-l-Fass Warsteiner angestochen. Peter Gathmann testete unser Denkvermögen mit einem klug ausgetüftelten Spiel, welches Wolfgang Schrade schließlich löste. Anschließend maßen wir unsere Käfte wieder in der einarmig reißenden Halbliter-Klasse und auch "Mäxchen" kam wieder ins Spiel. Der Abend wurde nicht ganz so lang wie der erste, stand doch am nächsten Tag ein Freundschaftsspiel gegen den PSV Brilon auf dem Programm.
Am Sonntag ging es also wieder nach Brilon. Wir waren begeistert von dem unglaublich freundlichen und fröhlichen Empfang der Mitglieder und Gäste des PSV Brilon. Eine bunt gemischte Truppe aus jüngeren und älteren Spielerinnen und Spielern, aber allesamt sympatisch und offen.
(Die Briloner, eine supernette Truppe! Vorne links Karin Witteler)
Schnell wurden denkbare Spielpaarungen aufgeschrieben und die Felder besetzt. Die Spiele waren ausgeglichen, immer fair und es wurden sogar gemischte Spielparungen gespielt. Besonders beeindruckend war, dass im Nachhinein niemand wußte, wie die Begegnung am Ende ausgegangen war. Im Rahmen dieses, im wahrsten Sinne des Wortes "Freundschaftsspiel", spielte dies überhaupt keine Rolle.
(Alle Teilnehmer/innen von Brilon und Weis auf einen Blick)
Nach dem Spiel ging es noch zum Stamm-Italiener der Briloner und es gab leckere Pizza bei netten Gesprächen.
(beim Stamm-Italiener der Briloner)
Der Abschied wurde verbunden mit gegenseitigen Einladungen für weitere Treffen, die nach diesen positiven Erfahrungen sicher folgen werden. Nochmals herzlichen Dank, liebe Briloner und vor allem Karin Witteler!!!
Fünf Mitglieder unserer Tour mussten sich dann verabschieden, denn für sie war das Wochenende arbeitsbedingt vorbei. Der Rest der Truppe ging nach einem ruhigen Nachmittag noch in Usseln essen. Am nächsten Morgen musste das Haus bis 11.00 Uhr geräumt werden, aber wir wollten noch nicht nach Hause. Also fuhren wir an den Ettelsberg, ließen uns von der 2007 neu erbauten Gondelbahn an die Spitze bringen (850 m hoch) und genossen die tolle Aussicht von dem nochmals über 50 m hohen Turm.
(vor der Fahrt nach oben, v.l.n.r.: Aufsichtspersonal, Wolfgang Schrade, Barbara Paul, Peter Gathmann und Klaus Stüber)
(Der Aussichtsturm auf dem Ettelsberg)
Anschließend ging es durch das schöne Sauerland wieder nach Hause und eins war allen klar: Im nächsten Jahr fahren wir wieder!!(Weitere Fotos in der Bildergalerie Sauerland 2008)
Die Badminton-Abteilung des TSV Weiss absolut "Top in Köln"!!
Zumindest am 24.11.07 auf dem Kölner Dom!!
Wir trafen uns am 24.11.07 am Hauptportal des Kölner Doms und schauten uns zuerst im Dom das neue große Domfenster (Südquerhaus) von Gerhard Richter an, dem weltberühmten und zurzeit bekanntesten Maler, der in Köln lebt und vor kurzem die Kölner Ehrenbürgerwürde erhielt. Nach seinen Vorstellungen wurde die 113 qm große Fensterfläche durch eine Glaswand gefüllt, die sich aus unendlich vielen kleinen Farbquadraten zusammensetzt, die eine vibrierende Farbintensität in den Dom bringen. Der Künstler hat 72 Farbtöne ausgewählt, die schon in den mittelalterlichen Farbfenstern und in denen des 19. Jahrhunderts vorkommen. Damit fügt sich das Fenster harmonisch in die vorhandene Farbigkeit der Domverglasung ein.
Während der Führung innerhalb des Domes konnte man wunderbare Farbenspiele durch das neue Domfenster sehen!
Mit einem Aufzug ging es dann auf die Dächer des Doms. Zuerst einmal ging es auf ca. 20 m Höhe. Das Bild zeigt die ganze Truppe vor dem Aufzug.
Nach der Domführung zogen wir zum Praetorium unter dem Historischen Rathaus und wurden dort vom Projektleiter der neuen Archäologischen Zone geführt.
Die Archäologische Zone ist der Kern einer Kulturachse, die den Dom, das Römisch-Germanische Museum, die Philharmonie, das Museum Ludwig, das Rathaus, das Wallraf-Richartz-Museum, Alt-St. Alban, den Gürzenich und St. Maria im Kapitol umfasst. Köln besitzt eine vierte Dimension, und die liegt unter den Straßen und Gebäuden der Stadt. Köln ist römisch. Die antike Kultur der 2000 Jahre alten Stadt ist bis heute prägend. Gleichzeitig ist Köln mittelalterlich, eine Hochburg der Romanik und Gotik. Über zweitausend Jahre haben Generationen auf Generationen die Stadt am Rhein jeweils neu geprägt und ihr ein Gesicht gegeben. Zu den Stätten unter der Stadt führen die in 2000 Jahren gebildeten Schichten.
Anschließend ging es zu einem gemütlichen Essen ins "Stapelhaus" (Frankenwerft). Dort wurde als weiterer Höhepunkt des Tages Renate Krosse für ihre 25jährige Mitgliedschaft in der Badmintonabteilung des TSV Weiss geehrt. (Auf dem Foto v.l. Willi Nießen, Klaus Stüber, Renate Krosse und Gerd Conrads)
Den Abschluss bildete ein feuchtfröhlicher Umtrunk im Brauhaus "Früh" und in einem waren sich alle sicher: Die nächste "Exkursion" der Badminton-Abteilung kommt bestimmt!!
Badminton-Wochenende vom 12. - 15.10.07 in Kallenrath/Sauerland! Vorbereitung auf die nächsten Spiele und viel Spaß!!
Die Badminton-Abteilung war mal wieder `on tour´! Renate Krosse hatte ein schönes Haus in Kallenrath entdeckt und die Reise für uns alle geplant.
Die Stimmung war sehr gut. Abends trainierte man die Gehirnzellen und seine taktischen Fähigkeiten beim "Mäxchen", außerdem fand Gewichthaben statt (einarmige Halbliterklasse).
Sie waren dabei (v.l.): Klaus Stüber, Renate Krosse (verdeckt), Ulli Wilms, Petra Conrad, Elke Andreae, Carsten Müller, Host Lenting, Peter Gathmann. Nicht auf dem Foto: Barbara Paul und Gerd Conrads (macht gerade ein Foto).
Natürlich wurde auch Badminton trainiert, denn vom 21. - 28.10.07 wartet eine echte "englische" Woche auf uns.
Im Sportcenter in Meschede (v. l.): Barbara Paul, Elke Andreae, Ulli Wilms, Klaus Stüber, Petra Conrad, Carsten Müller, Horst Lenting. Nicht dabei: Renate Krosse, Peter Gathmann und Gerd Conrads (macht gerade ein Foto), ist aber auf dem nächsten Foto dabei (4. v.l.).
Danach führte man natürlich tiefsinnige Gespräche über die taktischen Anweisungen des Trainers (Peter Gathmann mit Klaus Stüber).
Oder man ruhte sich bei prächtigem Spätsommerwetter einfach nur mal aus. (v.l.: Renate Krosse, Elke Andreae, Barbara Paul, Klaus Stüber und Gerd Conrads).
Barbara Paul und Horst Lenting versuchten sich beim Drachenfliegen.
Am Montag unterbrachen wir den Nachhauseweg mit einer einstündigen Rundfahrt auf dem Biggesee (v.l.: Gerd Conrads, Peter Gathmann, Barbara Paul und Renate Krosse).
Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende. Danke an Alle, die dabei waren und vor allem Dankean Alle, die soviel dafür getan haben!!